Dem von der Bundeselternvertretung Kinder in Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege (BEVKi) initiierten Forderungspapier hat sich der Pestalozzi-Fröbel-Verband zum 01. Juni 2024 angeschlossen.
Die Forderungen umfassen Aspekte, um eine bestmögliche Bildung, Betreuung und Erziehung für unsere Kinder zu gewährleisten. Sie weisen auf Fachkräfte als Schlüssel für Qualität und die Notwendigkeit guter Rahmenbedingungen hin und fordern bundesweit ein Angebot von Kindertageseinrichtungen, das zu den Bedarfen der Kinder und Eltern passt. Das Forderungspapier finden Sie hier.
Der pfv war auf der Veranstaltung des Paritätischen in Bremen mit dem Beitrag „Erziehung, Bildung und Betreuung konsequent vom Kind aus denken!Für ein erweitertes Bildungsverständnis in der Kindertagesbetreuung undeine Neuregelung des § 22 Abs 3 SGB VIII durch Bettina Stobbe vertreten .
DER PARITÄTISCHE BREMEN Kindertagesbetreuung: Wie lässt sich der Bildungsauftrag kindgerecht umsetzen?
Der pfv hat auf seiner Arbeitstagung am 26./27. April 2024 zwei Stellungnahmen zu aktuellen Vorhaben der Bundesregierung bzw. des BMFSFJ verabschiedet.
Stellungnahme des pfv zum geplanten Kita-Qualitätsentwicklungsgesetz (Kita-QEG) bzw. dem Bund-Länder Letter of Intend sowie Kompendium für hohe Qualität in der frühen Bildung „Gutes Aufwachsen und Chancengerechtigkeit für alle Kinder in Deutschland“. Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier.
Der pfv bedankt sich für die Möglichkeit zur Mitwirkung in der vom BMFSFJ eingesetzten Expertengruppe zur AG Fachkräfte und die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme zum Entwurf der Empfehlungen der AG Fachkräfte „Gesamtstrategie Fachkräfte in Kitas und Ganztag.“ Die vollständige Stellungnahme finden Sie hier.
An Informationen fehlt es uns in Corona-Zeiten wahrlich nicht. Täglich werden wir auf allen Kanälen mehrfach über den neuesten Sachstand informiert. Ein eigenes Format „Corona-Ticker“ in verschiedenen Medien spuckt die aktuellen Zahlen von positiv getesteten, von verstorbenen und bereits genesenen Personen aus. In einem bisher vom Großteil der Bevölkerung nie erlebten Umfang hat dieser Virus unsere Gesellschaft erschüttert.
Jetzt hat uns die Realität der bereits 1986 von Ulrich Beck in seinem Buch Risikogesellschaft beschriebenen globalen Bedrohung eingeholt. Auch wenn die Existenz von globalen Bedrohungen nicht neu ist und wir durchaus Parallelen ziehen können: Vor 100 Jahren wurde die Welt von der Spanischen Grippe heimgesucht, die Pest forderte jahrhundertelang und bis in die Gegenwart in zahlreichen Pandemien immer wieder unzählige Todesopfer – … und es könnten weitere Beispiele aufgezählt werden.
Was ist also neu an der aktuellen Krise?
Wir sind an die Grenzen des Machbaren geraten – das verunsichert!
Wie bereits 2015 anlässlich der Flüchtlingskrise bietet der pfv wieder eine Plattform, die dabei helfen soll, mit neuen Unsicherheiten und Herausforderungen umzugehen.
Wir wollen ein Fenster öffnen und Einblicke ermöglichen, wie in unterschiedlichen Handlungsfeldern zum Thema Kita und Schule im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe in Zeiten von Corona umgegangen wurde und wird. Wir halten es an diesem Punkt mit dem Philosophen Richard David Precht, der meint, dass jede Krise auch die Chance ermöglicht, die Kernfrage nach dem Sinn des Lebens zu stellen. Das heißt z. B. sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Was macht uns als Gesellschaft aus? Was läuft gut, was läuft schlecht? Worauf können wir stolz sein, was wollen wir ändern?
Der pfv möchte dazu beitragen, nicht einfach wieder zur gewohnten Realität zurückzukehren und sich in bekannten Problemen zu verlieren. Wir würden uns freuen, wenn wir, ganz im Sinne von Harald Welzer, in der Zukunft stolz und zufrieden darauf zurückblicken können, wie gut wir diese Krise gemeinsam gemeistert und was wir daraus gelernt haben.
Wir planen, Informationen kollegial auszutauschen und wollen dabei helfen, positive Erfahrungen zu teilen, um gegenseitig davon profitieren zu können. Wir hoffen, dass die folgenden Tipps hilfreich sind und Denkanstöße bieten und freuen uns auf weitere Hinweise.
Der pfv stellt nachfolgend verschiedenste Materialien und hilfreiche Links – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – für Fachkräfte der Jugendhilfe zusammen. Zur besseren Orientierung haben wir die Informationen folgenden Themenbereichen zugeordnet:
… die Sammlung ist im Aufbau begriffen und wird fortlaufend ergänzt und aktualisiert – jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit!
Praxis
Bitte beachten Sie, dass die von uns hier eingestellten Links regelmäßig überprüft, aktualisiert und angepasst werden – jedoch ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Die Links gelten also weiterhin – unabhängig vom angefügten Datum!
O-Töne aus der Ausbildung
Gedanken eines pfv-Mitglieds aus Nordrhein-Westfalen zum Thema: Corona und Ausbildung (04/20)
Politik und Verwaltung (Bund, Land, Kommune)
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Starker Impuls für Familien und Kinder – Mit Milliardenhilfen will die Bundesregierung die Wirtschaft beleben und Arbeitsplätze sichern. Familien werden mit einem Kinderbonus unterstützt, die Kinderbetreuung in Kita und Schule wird weiter ausgebaut und die Kinder- und Jugendhilfe gestärkt. (04.06.20)
Auf der Titelseite des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend wird unter dem Themenpunkt Corona über verschiedene Maßnahmen informiert: https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/corona-pandemie
Für den behutsamen Wiedereinstieg in die Bildung, Erziehung und Betreuung in Kitas in vier Phasen haben sich Bund und Länder (Jugend- und Familienministerkonferenz der Länder und das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend) gemeinsam verständigt und einen entsprechenden Beschluss gefasst:
Zu den niedrigschwelligen Angeboten in Zeiten von Corona gehört die Aktion gegen häusliche Gewalt. In 26.000 Supermärkten – dort, wo alle Familien hinkommen – informiert das BMFSFJ seit dem 29.04.2020 über mögliche Hilfen und Unterstützung. Die Anlaufstelle gilt auch für hilfsbereite Bürger*innen:
Die jeweiligen Bildungs- und Sozialressorts der Länder bieten gebündelt und zumeist auf Sonderportalen zahlreiche Informationen zum Thema Corona und Kinder/Kitas/Eltern/Fachkräfte – hier nur eine Auswahl:
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Corona-Linksammlung bei der Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe (AGJ) (10/20)
Die Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik an der Technischen Universität Dortmund (AKJStat) hat ein Simulationstool zur Abschätzung der Betreuungskapazitäten von Kindertageseinrichtungen entwickelt, um die Auswirkungen potentieller Festlegungen abschätzen zu können. Für diese Berechnungen wurden die aktuellsten Daten der amtlichen Kinder- und Jugendhilfestatistik zum Stichtag 01.03.2019 so aufbereitet, dass diese als Planungsgrößen und für Simulationszwecke auf der Ebene des Bundes, der einzelnen Länder und sämtlicher Jugendamtsbezirke zur Verfügung stehen. (05/20)
ver.di – Sozial- und Erziehungsberufe: In einem offenen Brief fordert ver.di schnelles und unbürokratisches Handeln und eine gesicherte Finanzierung, um bestehende Strukturen nicht zu gefährden: https://mehr-braucht-mehr.verdi.de/offener-brief (04/20)
Die Deutsche Liga für das Kind fordert eine schrittweise Öffnung der Kitas und Kindertagespflegestellen sowie in einem ersten Schritt die Ausweitung der Notbetreuung auf Kinder aus Familien mit erhöhtem Bedarf: „Junge Kinder und ihre Eltern in der Corona-Zeit“ (04/20)Siehe auch hier: http://liga-kind.de/
Bei den Diskussionen rund um die Corona-Maßnahmen vermisst das Pestalozzi-Fröbel-Haus Berlin (PFH) eine Reflexion der Lebensbedürfnisse von Kindern. Die Interessen von Kindern müssten verstärkt berücksichtigt werden: Stellungnahme zur Schließung von Kitas, Grundschulen und Spielplätzen „Kinder brauchen Kinder“ (04/20) https://www.pfh-berlin.de/de/corona/stellungnahme
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Corona-KiTa-Studie: Das Deutsche Jugendinstitut (DJI) und das Robert Koch-Institut (RKI) erfassen erstmals im bundesweiten KiTa-Register, wie Kitas und Tagespflege auf das Corona-Infektionsgeschehen reagieren. Die Abfragen für die bundesweite Corona-KiTa-Studie sind am 11. August gestartet. (11.08./09.09.20)
Gestalten in Krisenzeiten: „Der Lockdown ist kein Knock-Down!“ – Erste Ergebnisse einer empirischen Befragung von Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in Hamburg in geschlossenen Zeiten / Prof. Dr. Gunda Voigts, HAW Hamburg (01.07.20)
Prof. Dr. Sylvia Schraut stellt fest, dass Frauen derzeit wieder die Lückenbüßerinnen der Familien sind und sie fragt: „Gibt es wieder mal ein Rollback?“ (26.05.20)
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Gedanken eines pfv-Mitglieds aus Nordrhein-Westfalen zum Thema: Corona und Ausbildung (30.04.20)
Außerhalb Deutschlands
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Studien und Meldungen zu den Auswirkungen der Covid-19-Pandemie
Dänemark: „Mutig durch die Krise – In Dänemark sind die Kitas schon seit Ostern wieder geöffnet“ (14.07.20) Europäische Union: Während des Corona-Shutdowns verlagerte sich das Leben der Kinder abrupt weiter von der realen Welt in eine virtuelle Online-Welt. Sexualstraftäter haben in dieser Entwicklung eine Gelegenheit gefunden, auf eine breitere Gruppe potenzieller Opfer zuzugreifen. Der von Europol veröffentlichte Bericht beleuchtet die zunehmende Verbreitung von Bildern zur sexuellen Ausbeutung von Kindern im Internet und wie dieser ernsthaften Bedrohung der Sicherheit von Kindern begegnet werden kann:
Vereinigte Staaten von Amerika / USA: Eine Umfrage des Center for the Study of Child Care Employment (CSCCE) unter lizensierten Kindertagesstätten und Betreuungsprogrammen in Kalifornien zeigt auf, welche verheerenden Auswirkungen Covid-19 auf die Betreuungssituation hat:
Großbritannien / United Kingdom: Drei Wissenschaftlerinnen der London School of Economics and Political Science (LSE) erklären, warum Kindergärten Schwierigkeiten haben, mit den Kosten der anhaltenden Pandemie fertig zu werden. Die Krise verstärke – wie in vielen anderen Bereichen – die Auswirkungen jahrelanger Sparmaßnahmen auf den Sektor.
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Der Bundesverband unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (BumF) hat zahlreiche mehrsprachige Informationen und Handreichungen zum Coronavirus für Geflüchtete und Fachkräfte zusammengestellt: Informationen zum Coronavirus (03.06.20)
Der agisra e. V. aus Köln setzt sich mit einer E-Mail-Aktion für eine dezentrale, quarantänegerechte und familiengerechte Unterbringung für Geflüchtete mit Anbindung an die Sozialberatung ein: Aufruf zur E-Mail-Aktion (06.05.20)
„175 Jahre Kindergarten – Ein deutsches Erfolgsmodell?!“ vom 26.-28.06.2015 in Bad Blankenburg
Festakt, Fachtagung, Spielfest
Einfügen Film
Mit einem Veranstaltungsmarathon wurde vom 26. – 28. Juni 2015 in Bad Blankenburg (Thüringen) dieses Jubiläum würdig begangen: Anlässlich des 175. Geburtstags des Kindergartens fand am historischen Ort ein vielfältiges Programm statt, – von der Festveranstaltung im Fröbel-Saal des Rathauses Bad Blankenburg, der Eröffnung der Sonderausstellung „Spiele(n) neu entdecken“ im Friedrich-Fröbel–Museum, der Fachtagung im Ev. Allianzhaus, den Exkursionen nach Keilhau und Oberweißbach bis hin zum Besuch des Fröbel-Kindergartens in Bad Blankenburg, dem Open-Air-Gottesdienst und dem öffentlichen Spielfest im „Badewäldchen“. Die Vielzahl der Angebote zeigt, dass für jeden und jede Nutzer/in, ganz gleich welchen Alters, etwas Passendes dabei war. So war z. B. die jüngste Besucherin der Fachtagung, Anne Sophie (die Tochter unseres Vorstandsmitglieds Catrin Wolff-Marting), gerade einmal 9 Wochen jung und die wohl betagteste Besucherin 87 Jahre alt. Bemerkenswert war auch das nationale und internationale Interesse an der Veranstaltung. So konnten neben Teilnehmenden aus fast allen Bundesländern z. B. Gäste aus der Schweiz, Österreich, Finnland, Russland, Guatemala und Japan begrüßt werden.
Hier finden Sie den Vortrag und die Powerpointpräsentation „Perspektiven für eine längst fällige Reform der Frühpädagogik“ von Prof. Dr. mult. Wassilios E. Fthenakis.
Download: Tagungsflyer Die Veranstaltung wurde gefördert vom BMFSFJ, von der Thüringer Staatskanzlei und unterstützt vom Fröbel-Kreis Bad Blankenburg.
Kooperationsveranstaltung mit dem Goldader Bildung e. V. im Juli 2014
Am 3.7.2014 hat der Goldader Bildung e. V. gemeinsam mit dem pfv eine Exkursion nach Freiburg durchgeführt zu zwei Bildungs- und Kulturorten zum Thema „Kunst und Kultur von Anfang an in Kita und Schule“.
10-jähriges Jubiläum der Initiative „Große Kinder“ in 2013
Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Initiative „Große Kinder“ hat der pfv gemeinsam mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg (MBJS) und der Initiative am 23.04.2013 zu einem Informations- und Begegnungsabend mit dem Thema „Was machen Große Kinder und was brauchen sie?“ in die brandenburgische Landesvertretung beim Bund eingeladen.
Mit den Änderungen im SGB VIII besteht seit Juni 2021 die Anforderung an die Kindertagesbetreuung, inklusiv zu arbeiten. Dabei wird als Grundlage der weite Inklusionsbegriff verstanden, der alle Kinder- und Jugendlichen unterschiedlicher Heterogenitätsdimensionen einschließt. Der Rahmen der pädagogischen Tätigkeit hat sich damit für alle Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung erweitert und bedeutet neue inhaltliche Herausforderungen für jede einzelne Fachkraft wie für das gesamte Team.
Im Rahmen der gemeinsamen Veranstaltung des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes (pfv) und des ThInKPäd der FH Erfurt stellen Praxiseinrichtungen aktuelle Erfahrungen ihrer Arbeit im Projekt „Vielfalt vor Ort begegnen – Professioneller Umgang mit Heterogenität in Kindertageseinrichtungen“ vor. Die Erkenntnisse der begleitenden wissenschaftlichen Forschung geben weitere Impulse für eine Auseinandersetzung mit Fragen und Folgen für die pädagogische Arbeit in Teams der Kindertagesbetreuung.
In der Dialogveranstaltung werden vor allem die pädagogische Arbeitsweise und sich ergebende Veränderungen eines inklusiven pädagogischen Konzept-Ansatzes erörtert. Durch Impulsbeiträge aus Sicht der Praxis und der Wissenschaft werden in einem dialogischen Format Fragen, Vorurteile, Hindernisse und vor allem Praxiserfahrungen aufgegriffen, um Gelingensbedingungen für die pädagogische Arbeit in allen Kindertageseinrichtungen herauszustellen. Diese sollen mit den Teilnehmenden ausgetauscht, erörtert und geteilt werden.
Impulsvorträge:
Einführung in die Thematik und das Projekt: Prof. Dr. Michaela Rißmann
„Inklusion im pädagogischen Alltag – Anspruch und Wirklichkeit“: Fleur Peukert-Riedel (ThEKiZ Regenbogen Jena) und Lydia Baumgarten (Kindergarten Kinderland Weimar).
„Inklusions- und Vielfaltsprozesse steuern“: Susanne Zeltwanger (Wissenschaftliche Begleitung des Thüringer Modellprojekts „Vielfalt vor Ort begegnen“).
Die erste Arbeitstagung des pfv fand am 02./03. Februar in Berlin statt. Unter dem Motto „Wenn Kita liefern soll! Basale Kompetenzen als Kernaufgabe der Kindertagesbetreuung?!“ erfolgte neben Beratungen und Diskussionen zu strategischen und fachpolitischen Fragen auch ein Fachgespräch mit Frau Prof. Dr. Anders als Mitglied der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission (SWK) der Kultusministerkonferenz (KMK).
Des Weiteren wurde die kommende Bundesfachtagung in Erfurt weiter vorbeereitet. Diese findet vom 27. bis 28. September in Kooperation mit dem Thüringer Institut für Kindheitspädagogik der Fachhochschule Erfurt statt. Bitte unbedingt Termin vormerken!
Zum Thema der pfv-Expertise Rethinking frühkindliche „Erziehung, Bildung und Betreuung“ hatte der pfv zum digitalen Fachgespräch geladen. Für die Autor*innen des fachwissenschaftlichen Teils von ITES nahmen Prof. Dr. Ines Kaul und Prof. Dr. Peter Cloose teil. Eine mögliche Neufassung des Bildungsbegriffs wurde angeregt diskutiert. Präsentation pfv Präsentation ITES
Die Bundesfachtagung des Jubiläumsjahres 2023 stand unter dem Motto „Mit Fröbel zurück in die Zukunft“ und damit ganz im Zeichen des Spiels. Fröbels Idee von einem Kindergarten basiert auf dem Lernen im Spiel, das bis heute Ausgangspunkt der frühkindlichen Bildung ist.
Schauen Sie sich den Tagungsflyer an. Materialien der Referentinnen und Referenten zu den einzelnen Workshops und Keynotes finden Sie in dieser Programmübersicht: