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06.11.2026 – Dialogveranstaltung in Schwäbisch Gmünd: Elternarbeit – Sozialraumarbeit: Wo endet der Kita-Auftrag?

Foto: adobe.stock/Jogerken

Einladung: Am 6. November sind wir in der Pädagogischen Hochschule in Schwäbisch Gmünd zu Gast. Gemeinsam laden wir alle Interessierten zur Dialogveranstaltung ein.

Die Anforderungen an Kindertageseinrichtungen wachsen seit Jahren. Neben Erziehung, Bildung und Betreuung werden Kitas zunehmend als Anlaufstelle für Familienfragen, soziale Problemlagen und Vernetzung im Sozialraum wahrgenommen. Diesen Anforderungen widmet sich unsere Dialogveranstaltungmit zwei ausgewiesenen Expertinnen und Experten der Frühpädagogik und Kinder- und Jugendhilfe:

Prof. Dr. Bernhard Kalicki – Leiter der Abteilung „Kinder und Kinderbetreuung“ am Deutschen Jugendinstitut (DJI) und Professor für Frühkindliche Bildung. Seine Forschung befasst sich unter anderem mit der Zusammenarbeit von Kitas und Familien, der Qualitätsentwicklung in der Kindertagesbetreuung sowie den Chancen und Grenzen von Erziehungs- und Bildungspartnerschaften.

Prof. Dr. Barbara Lochner – Professorin für Pädagogik der Kindheit an der Fachhochschule Erfurt. Sie zählt zu den wissenschaftlichen Wegbereiterinnen der Kita-Sozialarbeit und forscht zu familienorientierten Unterstützungsangeboten, Sozialraumbezügen und den Aufgabenprofilen sozialpädagogischer Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen. 

Im Spannungsfeld zwischen Elternarbeit, Familienunterstützung und Sozialraumarbeit diskutieren wir:

  • Welche Aufgaben ergeben sich aus dem gesetzlichen Bildungs-, Erziehungs- und Betreuungsauftrag der Kita?
  • Welche Erwartungen richten Politik, Verwaltung und Familien an Kindertageseinrichtungen?
  • Welche Rolle kann Kita-Sozialarbeit übernehmen?
  • Wie gelingt eine sinnvolle Zusammenarbeit zwischen Kita, Jugendhilfe und weiteren Akteuren im Sozialraum?

Wann: FREITAG, 06. November 2026, von 09:00-12:30 Uhr

Wo: Päd. Hochschule Schwäbisch Gmünd, Hörsaal 6, Oberbettringer Str. 200, 73525 Schwäbisch Gmünd

Die Veranstaltung richtet sich an pädagogische Fachkräfte, Studierende der PH, Kita-Leitungen, Fachberatungen, Trägerverantwortliche, Vertreterinnen und Vertreter der Jugendhilfe sowie alle Interessierten an der Weiterentwicklung frühkindlicher Bildung und Betreuung.

Wir freuen uns auf einen fachlich fundierten und kontroversen Austausch mit Ihnen.

Die Teilnahme ist kostenfrei, die Teilnehmerzahl begrenzt. Weitere Informationen über www.pfv.info
Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 30. Oktober 2026

Hier geht es zur Anmeldung

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POV of group of happy children taking selfie photo together and looking at camera at home

05.-08.05.2026 – Bildungsreise nach Halle (Saale) & Leipzig: Ostdeutsche Impulse für den Ganztag

Kooperationsformen, Fachpraxis, Forschung sind einige Aspekte, die diese Fortbildung spannend gemacht haben:
Sie hat dazu eingeladen, den „Ganztag“ nicht nur als Pflichtaufgabe, sondern als Gestaltungsraum zu begreifen – für gerechtere Bildungsbiografien, verlässlichere Betreuung und stärkere Zusammenarbeit zwischen Schule, Jugendhilfe und Trägern.

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13./14.02.2026 – Arbeitstagung des Vorstands

Zur ersten Arbeitssitzung im Jahr 2026 traf sich der Vorstand in Berlin – für manche erstmals in der Geschäftsstelle des pfv. Zuvor jedoch kamen alle zum gemeinsamen Auftakt bei der Dialogveranstaltung „Qualität verbessern – Förderauftrag schärfen: Das SGB VIII für Kindertageseinrichtungen zukunftsfähig gestalten. Auswirkungen auf Bundes- und Landesebene“ ins Pestalozzi-Fröbel-Haus, Kooperationspartner der Veranstaltung. Danach ging es dann mit einer gemeinsamen Reflexionsrunde zur DV und zum Thema „Frühkindliche Bildung gemeinsam stärken“ in den pfv-Räumen weiter.

Neben verbandlichen Aufgaben und Themen diskutierten die Vorstandsmitglieder über die laufenden sowie geplanten Maßnahmen verbandlicher Arbeit (Mentoring-Konzept, Publikation, Veranstaltungskonzipierung… ) sowie die diesjährige Bundesfachtagung in Vechta. Der thematische Austausch zu den Entwicklungen in der Fachszene nahm wie häufig einen breiten Raum ein. Der neu zusammengesetzte Vorstand nutzte die knapp bemessene Zeit eines Wochenendes, um sich gegenseitig besser kennenzulernen.

Foto: Judith Affolter