24./25.09.2026 – Bundesfachtagung „Bildungslandschaften als Gestaltungsaufgabe: Ganztag zwischen Anspruch und Wirklichkeit“

Foto: AdobeStock/Christian Schwier

Im Dialog zur Zukunft guten Aufwachsens von Kindern

Die diesjährige Bundesfachtagung richten wir gemeinsam mit der Universität Vechta -unserem Kooperationspartner 2026- in Niedersachsen aus.

Wir freuen uns darauf, mit Ihnen das Thema „Ganztag für Grundschulkinder“ unter die Lupe zu nehmen. In diesem Jahr möchten wir Sie alle dazu aufrufen, sich aktiv in die Tagungsgestaltung mit Ihren Erfahrungen, Gedanken und Projekten einzubringen. Bitte lesen Sie dazu die unten beschriebenen Call for Abstract und Call for Poster.

Mit dem Rechtsanspruch auf einen Ganztagsförderungsplatz ab August 2026 steht das Bildungssystem vor einem weitreichenden Wandel: zwei historisch gewachsene und höchst unterschiedliche Systeme treffen auf einen gemeinsamen Auftrag. Die Schule bietet flächendeckende Strukturen und klare Bildungsziele, ist jedoch stark curricular, zeitlich eng getaktet und begrenzt in ihrer sozialpädagogischen Flexibilität. Die Kinder- und Jugendhilfe bringt demgegenüber lebensweltorientierte Ansätze, Beteiligung und individuelle Förderung ein, leidet aber unter fragmentierten Zuständigkeiten, projektförmiger Finanzierung und einem heterogenen Qualitätsverständnis. Ohne klare Rollen, gemeinsame Qualitätsmaßstäbe und eine an den jeweiligen Zielen ausgerichtete und aufeinander abgestimmte Verantwortungszuordnung droht aus Kooperation bloße Koexistenz zu werden.

Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern ist daher nicht nur als strukturelle Maßnahme zu verstehen, sondern als pädagogischer Raum, der Bildung, Betreuung und Erziehung neu verbindet – und damit das Aufwachsen von Kindern nachhaltig prägt. Die Herausforderung besteht darin, Angebote so zu gestalten, dass sich Kinder und Erwachsene viele Stunden lang wohlfühlen und gut miteinander leben, arbeiten und lernen können.

Die Bundesfachtagung bringt dafür Akteur:innen aus Wissenschaft, pädagogischer Praxis (Schule, Hort, Jugendhilfe u.a.), Verwaltung und Fachpolitik zusammen. Im Mittelpunkt stehen der Diskurs über pädagogische Qualität und die Gestaltung kindgerechter Bildungsräume sowie die Frage nach einem gelingenden Aufwachsen in einer sich wandelnden Bildungslandschaft.

Was Sie erwartet:

  • Angebot zum Besuch einer Einrichtung mit Bezug zum Tagungsthema
  • Keynotes für den gemeinsamen Input, z.B. zur Elternperspektive
  • Experten-Talk: Zwiegespräch zu den Aufträgen von Jugendhilfe und Schule im Ganztag
  • Denkräume: breite Auswahl thematischer Schwerpunkte für den Austausch in Kleingruppen, mit Impulsen von jeweils einem/einer Vertreter:in aus Wissenschaft und Praxis
  • Posterwalk mit Anregungen zu (geplanten) Praxiskonzepten und Projekten aus den Schulen oder/und weiteren Einrichtungen
  • Fishbowl für die gemeinsame Reflexion
  • Kaffeepausen, Gemeinsamer Imbiss, Get-Together…. Räume und Zeiten satt für den persönlichen Austausch und Netzwerken
  • Kulturelles Rahmenprogramm: Kindheit im Mittelalter – Führung durch eine Sonderausstellung des Museums im Zeughaus

Programm

Donnerstag, 24.09.2026

Rahmenprogramm
Praxisbesuche in Einrichtungen zum Tagungsthema – an dieser Stelle erfahren Sie demnächst mehr zu den einladenden Praxisstellen.
Bitte geben Sie bei Interesse in der Anmeldung an, dass Sie sich für eine Teilnahme interessieren.

Ankommen –  Begegnung beim Begrüßungsimbiss

Begrüssung   
Landrat Tobias Gerdesmeyer Landkreis Vechta (angefragt) 
Bürgermeister Kristian Kater, Stadt Vechta (angefragt)
Dr. Stefan Luther, Abteilungsleiter BMBFSFJ (angefragt)
Prof. Dr. Thomas Bals, Präsident der Universität Vechta
Prof.in Dr. Anke König, Vorstandsvorsitzende pfv

Impuls-Auftakt
Einführung                     
Ganztag als Teil von Bildungslandschaften:
viele Diskurse, diverse Modelle, unterschiedliche Zuständigkeiten und ein gemeinsamer Auftrag?

Prof.in Dr. Anke König, Universität Vechta

Experten-Talk               
Zwei Systeme: Jugendhilfe und Schule im Ganztag
Prof.in Marion Hundt, Juristin, Ev. HS Berlin & Dr. Wolfgang Bott,
2. Vorsitzender der Konferenz der Schulaufsicht in Deutschland (KSD) e.V.

Keynote 1
Zwischen Betreuungswunsch und Bildungsanspruch: Welche Einstellungen besitzen Eltern zum Ganztag?
Prof.in Dr. Raphaela Porsch, Universität Vechta

Kaffeepause & Posterwalk – Impulse für gute Praxis

Denkräume

=> Hier finden Sie alle Informationen zu den Denkräumen am Donnerstag (Inputs und Austausch in Kleingruppen)

Denkraum 1                   Steuerung und Gestaltung von Bildungslandschaften

  • „Die Perspektiven von Kindern spielen in unseren Ausschüssen eigentlich überhaupt keine Rolle“ – Zur Steuerung rechtsanspruchserfüllender Bildungs- und Betreuungsinfrastrukturen in kommunalpolitischen Entscheidungsarenen
    Dr. Maximilian Schäfer,Universität Osnabrück, & Daniel Rohde, Universität Hildesheim
  • Kommunales Bildungsmanagement als Schlüsselakteur für Ganztagsbildung in Bildungslandschaften
    Ronald Langner, Deutsches Jugendinstitut e.V., REAB Bayern Süd, & Tina Wiesner, Deutsches Jugendinstitut e.V., REAB Mitteldeutschland
  • Die Praxisperspektive Karen Dohle, REAB Brandenburg

Denkraum 2                   Kooperation und Kommunikation im Ganztag

  • Trägerperspektiven im hortbasierten Ganztag: Steuerungsarchitekturen, Zuständigkeitslogiken und Kooperationspraktiken im Mehrebenensystem
    Prof.in Dr. Nicole Zaruba, Hochschule Magdeburg-Stendal
  • Kooperation im Ganztag gerecht gestalten: Capabilities als Analysefolie für Bildungslandschaften
    Dr. Sonja Schweikart, Stadt München (BNE Koordinatorin frühkindliche Bildung), Fortbildnerin
  • Mit Blick aus der Praxis Julia Klimczak, SOAL e.V.

Denkraum 3                 Pädagogische Beziehungen und Beteiligung von Kindern

  • Let’s discuss: Qualität in Schweizer Tagestrukturen.
    Dr. Jasmin Näpfli & Dr. Kirsten Schweinberger, Fachhochschule Nordwestschweiz/Päd. HS, Zentrum Lehrer:innenbildungsforschung
  • Von Regeln über Gestaltungsspielräume – Kinder als Akteur:innen in Hort und Ganztagsbetreuung
    Dr. Carina Schilling, Universität Hildesheim, Rosa Freye & Nina Flack, Universität Osnabrück
  • Wer sind und was brauchen Große Kinder? Den Ganztag von den Kindern aus denken statt von den Institutionen.
    Prof. Ludger Pesch, Initiative für Große Kinder

Denkraum 4                 Bildungsräume anders denken

  • Rhythmisierung – Ein zentrales Qualitätsmerkmal für einen gelingenden Ganztag
    Susanna Larcher, Regula Spirig, Frank Brückel & Reto Kuster, Pädagogische Hochschule Zürich
  • Raumgestaltung in Hort und Ganztag
    N.N., Kameleon Raumkonzepte

Denkraum 5                   Schulischer Ganztag zwischen Jugendhilfe und Schule

  • Demokratie im Ganztag organisieren: Ebenen, Zuständigkeiten und Grenzen schulischer Beteiligung
    Dr. Christoph Kolb & Prof.in Dr. Margit Stein, Universität Vechta
  • Demokratiebildung im Ganztag. Der Beitrag der Kinder- und Jugendarbeit zur Gestaltung kindgerechter Bildungsräume
    Prof.in Dr. Katharina Gosse, Hochschule Düsseldorf, & Prof.in Dr. Elisabeth Richter, Medical School Hamburg
  • Perspektive aus der Praxis Dr. Tobias Relligmann & Dr. Friederike Meyer zu Schwabedissen, REAB Niedersachsen

Denkraum 6                   Inklusion leben und gestalten

  • Inklusion als gelebte Praxis im Ganztag: Implizite Orientierungen, Strukturen und Praktiken in altersheterogenen Lerngruppen
    Mag. Dr. Timo Finkbeiner, Kirchliche Pädagogische Hochschule Wien/Niederösterreich
  • Der Ganztag als Betreuungsinfrastruktur: Betreuungsbedarfe von Eltern unter der Perspektive von Teilhabe
    Neha Weiler & Prof. Dr. Gunther Graßhoff, Universität Hildesheim
  • Blick aus der Praxis N.N.

Denkraum 7                   Historische Perspektiven auf den Ganztag

  • Positionierungen von Kindern im Qualitätsdiskurs zu ganztägiger Bildung und Betreuung
    Prof.in Dr. Tanja Betz, Universität Mainz
  • Perspektive Praxis Torill Laechner, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Thüringen


Tagesabschluss

Jährliche pfv-Mitgliederversammlung

Get Together – Möglichkeit zum informellen Zusammensein am Abend

Freitag, 25.09.2026

BegrüssungTageseinstieg und Reflexion

Denkräume

=> Hier finden Sie alle Informationen zu den Denkräumen am Freitag

Denkraum 1                   Steuerung und Gestaltung von Bildungslandschaften

  • Bildungslandschaften und Unterstützungssysteme: Regionale Kohärenz im Ganztag?
    Dr. Franz Koranyi & Theresa Lienau, Institut Welt:Stadt:Quartier
  • Praxisperspektive Karen Dohle, REAB Brandenburg

Denkraum 2                   Kooperation und Kommunikation im Ganztag

  • Kooperation im Ganztag gerecht gestalten: Capabilities als Analysefolie für Bildungslandschaften
    Dr. Sonja Schweikart, Stadt München (BNE Koordinatorin frühkindliche Bildung), Fortbildnerin
  • Mit Blick aus der Praxis Julia Klimczak, SOAL e.V.

Denkraum 3                 Pädagogische Beziehungen und Beteiligung von Kindern

  • Wohlbefinden im Ganztag aus Kindersicht
    Bastian Walther, nifbe, & Prof.in Dr. Nentwig-Gesemann, Freie Universität Bozen
  • Der Blick auf das Kind im Ganztag. Pädagogische Orientierungen im Bereich Bewegung, Spiel und Sport
    Dr. Daniel Schiller, Universität Wuppertal, Prof. Dr. Benjamin Zander & Marvin Babienek, Universität Osnabrück
  • Wer sind und was brauchen Große Kinder? Den Ganztag von den Kindern aus denken statt von den Institutionen.
    Prof. Ludger Pesch, Initiative für Große Kinder

Denkraum 4                 Bildungsräume anders denken und Inklusion leben und gestalten

  • Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) im Ganztag – mehr Zeit und Raum für mehr Nachhaltigkeit
    Dr. Lea Schütze, FABIBEK, & Dr. Maria Albrecht, Deutsches Jugendinstitut
  • OpenUP DEU: Projektorientierte Ganztagsbildung in inklusiven Learning Communities
    Prof.in Dr. Winnie-Karen Giera, Universität Potsdam
  • Aus der Praxis N.N.

Denkraum 5                   Schulischer Ganztag zwischen Jugendhilfe und Schule

  • Demokratie im Ganztag organisieren: Ebenen, Zuständigkeiten und Grenzen schulischer Beteiligung
    Dr. Christoph Kolb & Prof.in Dr. Margit Stein, Universität Vechta
  • Demokratiebildung im Ganztag. Der Beitrag der Kinder- und Jugendarbeit zur Gestaltung kindgerechter Bildungsräume
    Prof.in Dr. Katharina Gosse, Hochschule Düsseldorf, & Prof.in Dr. Elisabeth Richter, Medical School Hamburg
  • Perspektive aus der Praxis Dr. Tobias Relligmann & Dr. Friederike Meyer zu Schwabedissen, REAB Niedersachsen

Denkraum 6                   Historische Perspektiven auf den Ganztag

  • Positionierungen von Kindern im Qualitätsdiskurs zu ganztägiger Bildung und Betreuung
    Prof.in Dr. Tanja Betz, Universität Mainz
  • Perspektive Praxis
    Torill Laechner, Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Thüringen



Kaffeepause & Posterwalk

Keynote 2
Protopie des Ganztags

Prof. Dr. Markus Sauerwein, TU Dortmund

Plenumsdiskussion
Moderation Christian Bethke

Ausklang Abschlussimbiss mit Musik

Rahmenprogramm
„Kindheit im Mittelalter“ – Führung durch die Sonderausstellung

Museum Vechta

* * *

Hier finden Sie das vollständige Programm mit allen Zeiten zum Download.

Aufruf zur Beteiligung:

=> Call for Abstracts (keine Einreichung mehr möglich!)

Call for Abstracts: Wir laden ein, theoretische, empirische und praxisorientierte Beiträge
einzureichen, die den Diskurs über Ganztagsbetreuung von Grundschulkindern
bereichern und Impulse für die Weiterentwicklung integrierter Bildungslandschaften
geben. Die Abgabefrist 28. Februar 2026 ist abgelaufen – bitte reichen Sie keine Abstracts mehr ein!

=> Call for Poster (Einreichung bis 01.06.2026)

Call for Poster: Wir laden dazu ein, Qualität im Ganztag sichtbar zu machen und Impulse für die
Weiterentwicklung integrierter Bildungslandschaften zu geben. Die Poster können
sich auf das Zusammenwirken der Akteur:innen beziehen, aber auch auf die Steuerung
oder Qualitätssicherung. Wir freuen uns, wenn Sie ihre Erfolge in Form eines Posters
auf der Tagung präsentieren. Abgabe bis 01. Juni 2026

Weitere Informationen zu den Aufrufen finden Sie auf der Tagungshomepage der Universität:
https://www.uni-vechta.de/ganztagstagung2026

Sie können sich mit einem Kurzvortrag oder Poster bei der Tagung einbringen.

Informationen zum Rahmenprogramm

Besuch einer Einrichtung: Thematischer Einblick in die Praxis!

Nutzen Sie die Gelegenheit, Einblicke in die gelebte Praxis eines Ganztagsangebots zu erhalten: Wie wird der Alltag strukturiert? Welche pädagogischen Konzepte tragen den Tag? Und wie gelingt die Zusammenarbeit im multiprofessionellen Team?
Am Donnerstagvormittag öffnen mehrere Einrichtungen des Ganztags ihre Türen für einen fachlichen Austausch mit Ihnen. Der Besuch bietet die Möglichkeit, konkrete Anregungen für Ihre eigene Praxis mitzunehmen und sich mit Kolleg:innen über Erfahrungen und Herausforderungen auszutauschen.

=> Mehr zu den Konditionen

Die Hospitationen finden am Donnerstag, 24. September, im Zeitraum zwischen 09.00 und 12.00 Uhr statt, die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Nach Ihrer verbindlichen Anmeldung zu einem Praxisbesuch senden wir Ihnen detaillierte Informationen zu Anreise und Zeit zu. Der Teilnahmebetrag von 10,00 Euro kommt der gebuchten Einrichtung zugute und ist zusammen mit der Tagungsgebühr zu überweisen.

Museum Vechta: Kindheit im Mittelalter – Führung durch die Sonderausstellung

Wie war es, im Mittelalter Kind zu sein? Lange ging die Forschung davon aus, im Mittelalter habe es kaum eine Vorstellung von Kindheit gegeben und Kinder seien wie kleine Erwachsene behandelt worden. Neue Erkenntnisse eröffnen in dieser von der Kunsthistorikerin Dr. Alice Selinger konzipierten Ausstellung ein anderes Verständnis vom „Kindsein“ im Mittelalter. Seien Sie neugierig auf die Führung durch die Sonderausstellung mit ihrem anschaulichen Blick auf den damaligen Alltag von Kindern.

=> Informationen zur Museumsführung

Treffpunkt: Vor dem Eingang des Museums Vechta, Museum im Zeughaus, Zitadelle 15, 49377 Vechta um 14:25 Uhr; Beginn 14:30 Uhr (Dauer: ca. 60 Min.). Begrenzte Plätze – Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme kostet 6,- Euro, der Betrag muss zzgl. zur Tagungsgebühr beglichen werden.

Tagungsinformationen

Zu Gast an der Universität Vechta

=> Tagungsadresse

Universität Vecht
Driverstraße 24 / Q-Gebäude
49377 Vechta
www.uni-vechta.de  

Parkplätze stehen fußläufig zur Verfügung. Die Anreise mit ÖPNV wird empfohlen.

Die Kosten

=> Teilnahmegebühr

Die Teilnahmegebühr für die Bundesfachtagung (BFT) ist inklusive Begrüßungs- und Abschlussimbiss:
Regulär 90 Euro
MG und Studierende/Schüler:innen 60 EUR
Gruppenrabatt für Studierende/Schüler:innen 55 EUR je Person + 1 Begleitperson frei

Für die Teilnahme am Rahmenprogramm entstehen zusätzliche Kosten (bitte mit der Anmeldung überweisen):
Einrichtungsbesuch Donnerstagvormittag: 10 EUR (wird an die Einrichtung weitergegeben)
Besuch der Ausstellung und Führung im Museum Vechta: 6 EUR

Ihre schriftliche Anmeldung zur Tagung wird erst gültig mit der Überweisung der Teilnahmegebühr auf das Konto des Pestalozzi-Fröbel-Verbands:

Bank für Sozialwirtschaft Berlin
IBAN DE11 3702 0500 0003 1503 00
BIC BFSW DE33 xxx

Bitte vergessen Sie nicht, unter Zweck Ihren Namen/Ihre Institution und BFT 2026 anzugeben.
Sollten mehr Anmeldungen eingehen als Plätze vorhanden sind, entscheidet das Eingangsdatum der Überweisung.

Übernachten in Vechta

=> Zimmerbuchung

Für Tagungsteilnehmende ist in zwei Hotels ein Zimmerkontingent reserviert. Buchung bitte direkt beim Hotel unter dem Stichwort „BFT2026“.

ibis style Vechta: Ü/F im EZ 117,-€ / DZ 157,-€
https://www.ibisstyles-vechta.de/

DH Hotel Vechta: Ü im EZ 69,30€ / 79,80€ (opt. + Frühstück 15,-€)
https://dh-hotel.de/vec-hotel 

=> Hier geht es zur Anmeldung

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