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Qualifikation in der Frühpädagogik

19,99 

160 Seiten, Verlag Herder GmbH Freiburg – 2014

pfv Titel

Qualifikation in der Frühpädagogik
Vor welchen Anforderungen stehen Aus-, Fort- und Weiterbildung?

Charis Förster und Eva Hammes-Di Bernardo (Hrsg.)

In der frühkindlichen Pädagogik wird aktuell intensiv über die Themen Fachkräftemangel und die Konsequenzen aus dem Rechtsanspruch zur Betreuung aller Kinder ab einem Jahr debattiert. Ausgeweitet wird die Diskussion um die Aspekte: Reform der Erzieher/innen-Ausbildung, Ausbau der Qualifizierungsmöglichkeiten für Kinderpfleger/innen, bessere Umschulungsangebote für den Quereinstieg und die Verkürzung der Ausbildungszeit als Strategie zur Gewinnung zusätzlicher Fachkräfte.
Diese Diskussion ist richtig und wichtig. Doch was brauchen Erzieher/innen gerade bei den jungen Kindern, um zugewandt, souverän und verlässlich auf die Bedürfnisse der Kinder eingehen und gleichzeitig fachkompetent den Erwartungen und Ansprüchen der Eltern begegnen zu können?
Der pfv ist gemeinsam mit renommierten Wissenschaftlern folgenden Fragen nachgegangen: Welche Möglichkeiten der Qualifizierung gibt es derzeit in der Aus-, Fort- und Weiterbildung? Sind die verschiedenen – teilweise unverknüpften – Qualifizierungswege für die Praxis hilfreich?

Mit Beiträgen von Peter Cloos, Angelika Diller, Detlef Diskowski, Charis Förster, Klaus Fröhlich-Gildhoff, Anika Göbel, Katja Gramelt, Eva Hammes-Di Bernardo, Susanne Henze-Schröder, Nicole Kirstein, Anke König, Barbara Leitner, Heribert Mörsberger, Pamela Oberhuemer, Stefanie Pietsch, Katharina Rauh, Werner Thole, Kerstin Weike-Bierbüsse und Dörte Weltzien.

Siehe auch Kommentar zum Buch und Thema von Eva Hammes-Di Bernardo, in: KiGa heute – Das Leitungsheft, Herder Verlag Freiburg 02-2015
und Rezension in „Unsere Kinder“, Ausgabe 6/15

2 Bewertungen für Qualifikation in der Frühpädagogik

  1. Bärbel Ludin

    Quelle: Unsere Kinder, Ausgabe 6/15, Lisa Kneidinger
    „Quo vadis Professionalisierung?“ In diesem Band widmen sich renommierte Autorinnen und Autoren mit zahlreichen Beiträgen der Frage nach dem „Wohin“ innerhalb einer sozialpädagogischen Entwicklung, herausgegeben von der Vorstandsvorsitzenden des Pestalozzi-Fröbel-Verbandes Eva Hammes-Di Bernardo und Vorstandsmitglied Charis Förster.
    Nach einer Standortbestimmung im gegenwärtigen Professionalisierungsdiskurs beschäftigt sich der zweite Abschnitt mit notwendigen Kompetenzen pädagogischer Fachkräfte. Zum einen wird dabei die Sicht der Kinder eruiert, wobei sich die Frage stellt, was gute PädagogInnen können sollten. Zum anderen wird das Berufspraktikum der Fachschulausbildung thematisiert. Neben anderen beschreiben Klaus Fröhlich-Gildhoff und Dörte Weltzien vom Zentrum für Kinder- und Jugendforschung ihr hervorragend strukturiertes Modell der „Kernkompetenzen frühpädagogischer Fachkräfte“.
    Der letzte Teil befasst sich mit Qualifizierung im Sinne einer Aufgabe von Fort- und Weiterbildung, einschließlich der vergleichenden Darstellung diverser Maßnahmen im europäischen Vergleich.
    Dieses Buch gibt einen guten Überblick über den aktuellen Diskurs zu Professionalität und Professionalisierung. Es hilft PädagogInnen dabei, souverän und verlässlich auf die Bedürfnisse junger Kinder einzugehen.

    Siehe auch: http://www.biblio.at/literatur/rezensionen/opac.html?action=search&nachname=&isbn=&vorname=&schlagwort1=&titel=Qualifikation+in+der+Fr%FChp%E4dagogik

  2. Bärbel Ludin

    Siehe auch Kommentar zum Buch und Thema von Eva Hammes-Di Bernardo, in: KiGa heute – Das Leitungsheft, Herder Verlag Freiburg 02-2015
    und Rezension in „Unsere Kinder“, Ausgabe 6/15

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